Abschied für Martina Ebben

18 Jahre war Martina Ebben für die Kreishandwerkerschaft tätig.

Blumen zum Abschied: (v. l.) Jens Probst, Martina Ebben, Wolfgang Hoffmann

Jetzt wurde sie von Jens Probst und Wolfgang Hoffmann und den Kollegen verabschiedet – mit großer Dankbarkeit, aber auch mit echter Wehmut. Sie hinterlasse eine echte Lücke, hieß es beim Abschied. Seit 2008 war sie Teil der Kreishandwerkerschaft, damals noch bei der Kreishandwerkerschaft Ennepe-Ruhr in Witten. Mit der Fusion im Jahr 2012 zur Kreishandwerkerschaft Ruhr und dem späteren Wechsel nach Bochum blieb sie dem Ruhr-Handwerk über all die Jahre hinweg verbunden. Sie hatte viele unterschiedliche Aufgaben: von der Handwerksrolle über das Prüfungswesen und die Lehrlingsrolle bis hin zur Organisation von Innungsversammlungen. In den vergangenen Jahren gehörte außerdem die Sekretariatsarbeit für die Juristen der KH zu ihrem Tätigkeitsbereich – ein Bereich, der ihr besonders viel Freude bereitet hat. Selbstständig und eigenverantwortlich zu arbeiten war ihr wichtig. Es seien vor allem aber die Menschen gewesen, die ihre Zeit geprägt hätten: die Kolleginnen und Kollegen, das Miteinander und der Zusammenhalt im Haus.