Der Krankenstand im deutschen Handwerk lag 2025 mit sieben Prozent leicht über dem Durchschnitt. Durch schweres Heben, monotone Bewegungen und ungünstige Körperhaltungen können Rücken- und Gelenkbeschwerden entstehen, die nicht nur die Gesundheit der Mitarbeitenden belasten, sondern auch hohe Kosten für Betriebe verursachen.
„Rückenschmerzen sind vermeidbar, wenn Betriebe frühzeitig auf Prävention setzen“, sagt Claudia Baumeister, Regionaldirektorin der IKK classic. „Um langfristig und nachhaltig wirtschaften zu können, müssen Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung sinnvoll in den Arbeitsalltag integriertwerden.“
Umfassende Unterstützung durch die IKK classic
Mit maßgeschneiderten Angeboten bietet die IKK classic Handwerksbetrieben eine umfassende Unterstützung, um die Gesundheit ihrer Beschäftigten langfristig zu sichern. Das Angebot reicht von der individuellen Fehlzeitenanalyse zur Identifikation gezielter Präventionsbedarfe bis hin zur konkreten Beratung für eine ergonomische Arbeitsplatzgestaltung, etwa durch den Einsatz höhenverstellbarer Werkbänke oder rückenschonender Arbeitshilfen. In praxisorientierten Schulungen und spezialisierten Trainings oder Trainingseinheiten vermitteln Experten zudem wertvolle Tipps für den Arbeitsalltag, die auf die spezifischen Anforderungen des jeweiligen Betriebs zugeschnitten sind. Gesundheit als Schlüssel zum Erfolg. Im anhaltenden Fachkräftemangel bewirkt nachhaltige Gesundheitsförderung zweifachen Nutzen: Betriebe sparen Kosten durch weniger Ausfalltage und schaffen ein attraktives Arbeitsumfeld, das qualifizierte Fachkräfte anzieht und langfristig bindet. „Ergonomische Arbeitsplätze sind mehr als eine Maßnahme zum Gesundheitsschutz – sie spiegeln Wertschätzung und schaffen Motivation“, betont Claudia Baumeister.
