Eine marode Verkehrsinfrastruktur kostet Handwerksbetriebe im Ruhrgebiet Zeit und Geld. Wie sich die Situation verbessern lässt, steht beim „Ruhr Forum Handwerk 2026“ am Donnerstag, 1. Oktober, in Mülheim an der Ruhr im Mittelpunkt. Die Handwerkskammern und Kreishandwerkerschaften an der Ruhr laden dazu ab 17 Uhr in die Stadthalle ein.
Minister Krischer hält Impulsvortrag
Unter dem Motto „Freie Fahrt für das Handwerk an der Ruhr“ geht es unter anderem um marode Brücken, Staus, Baustellen und fehlende Parkplätze. Diskutiert werden soll auch, welche Infrastrukturprojekte Vorrang haben sollten und wie Planungs- und Vergabeverfahren beschleunigt werden können. Klar ist, dass eine funktionierende Mobilität ein absolutes Muss ist für die Wettbewerbsfähigkeit der Region.NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer hält dazu einen Impulsvortrag. An der anschließenden Podiumsdiskussion nehmen Vertreter aus Handwerk, Kommunen, Verkehrsunternehmen und der Autobahn GmbH teil. Mit dabei ist auch Kerstin Feix, Vizepräsidentin der Handwerkskammer Dortmund und Chefin des gleichnamigen Bochumer Autohauses.Die Veranstaltung in der Stadthalle Mülheim, Theodor-Heuss-Platz 1, endet gegen 19.15 Uhr mit einem anschließenden Austausch. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung erforderlich. Anmeldeschluss ist Montag, 21. September.
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